Sandstrahlen und Sweepen

Ihr deutschlandweiter Partner in Sachen Strahltechnik.

Lassen sich Restaurationsobjekte intensiv reinigen?

Sandstrahlen eignet sich zum Entrosten, Entlacken, Reinigen und Aufrauen von Einzelteilen. Strahlmittel sind Garnet, Glasbruch, Korund, Keramik und andere mineralische Strahlmittel. gearbeitet. Das Verfahren kommt gerade in der Restauration zum Einsatz. Wir bereiten Ihre Objekte in unseren Putzhäusern auf: für eine Lackierung oder eine andere Weiterverarbeitung. Blech- und Karosserieteile reinigen wir bis auf das Grundmetall – rationell und intensiv. Hochwertige Massivholzmöbel erhalten durch das Sandstrahlen eine interessante strukturierte Oberfläche.

Kann man auch Sperriges sandstrahlen?

Wir bearbeiten auch großformatige und unhandliche Industriegüter: Walzen, Zahnräder, Stahlkonstruktionen, Behälter, Formen und Gehäuse, Fahrzeuggestelle, komplette Karosserien etc. Das Sandstrahlen optimiert Sperriges für die nachfolgende Bearbeitung.

Sweepen - warum werden feuerverzinkte Oberflächen gestrahlt?

Feuerverzinkte Oberflächen sind zu glatt für anschließende Beschichtungen. Also rauen wir durch das Sweep-Strahlen die Oberfläche auf, um den erforderlichen Haftgrund zu erzielen. Das geschieht durch feine kantige nichtmetallische Strahlmittel unter geringem Druck und bestimmten Abstand zum Objekt. Ebenso werden durch das Sweepen arteigene und artfremde Verunreinigungen entfernt. Sweepen ist also eine optimale Basisbehandlung für eine anschließende Beschichtung feuerverzinkter Oberflächen.

  • Design-Oberflächen
  • Individuelle Lösungen
  • Ferrit-freie Verarbeitung

Ein Grund zum Strahlen...

Technik:Druckluft
Varianten:Einzelteilbearbeitung
Strahlmittel:Glasbruch, Korund, Garnet, Keramik
Abmessungen:bis 4000 x 4000 x 13000 mm
Stückgewicht:bis 4 to

Imagefilm:
Glasperlen und Sandstrahlen

News, Presseberichte und mehr...

Steel-Grit statt Drahtkorn: schneller, sauberer, sparsamer … und sichtbar effektiver

Oberflächenspezialist testet Strahlmittel – nach Wechsel produktiver

HAGEN – Feb. 2020. 50 Prozent weniger Strahlzeit und Materialverbrauch und ein sichtbar besseres Ergebnis. Das war das Resultat einer Strahlmittelerprobung von KST Kugel-Strahltechnik. Der Spezialist hatte verzunderte Schmiedeteile auf einer Muldenband-Strahlanlage mit Drahtkorn (geschnittener Stahldraht) und alternativ mit Steel-Grit bearbeitet – dabei schnitt das Grit deutlich besser ab. Auf dem Praxisforum Industriebeschichtung des QIB (Qualitätsgemeinschaft Industriebeschichtung e.V.) in Wetzlar stellte der Oberflächenspezialist alle Ergebnisse seiner Testreihe vor. Ziel der Strahlmittelerprobung war ein produktiveres kundenorientiertes Arbeiten.

Weniger Materialverbrauch, kürzere Strahlzeiten und bessere Optik

Neben geringerem Materialverbrauch und kürzerer Strahlzeit zeigte sich ein optischer Vorteil: Das Oberflächenbild ist wesentlich schöner. Dieser Qualitätsunterschied zeigt sich besonders bei feinen Gravuren bzw. Herstellerabzeichen auf den Bauteilen. Die Ursache liegt im Betriebsgemisch: Drahtkorn hat einen geringeren Anteil an Fein- und Mittelkörnern – wie Steel-Grit. Gerade diese Körner optimieren aber die Reinigungsleistung von filigranen Konturen.

Oberflächenvorbereitung: Steel-Grit überlegen

Das ausgewählte Strahlmittel hat auch Einfluss auf die Qualität der nachfolgenden Beschichtung. Die Versuchsreihe lieferte die Erkenntnis, dass Steel-Grit dem üblichen Rundkorn auch bei der Oberflächenvorbereitung überlegen ist. Grund dafür ist das bessere Rauheits-Oberflächenprofil durch eine höhere Anzahl der Spitzen (RPc-Werte).

In schleuderradtauglichen Härtegraden verfügbar

Steel-Grit ist selbstverständlich schleuderradtauglich – für die Bearbeitung ein weiteres wichtiges Kriterium. Es gibt das Strahlmittel in unterschiedlichen Härtegraden. Die Oberflächenspezialisten von KST Kugel-Strahltechnik setzen es unter anderem für die Reinigung von Schmiederohlingen, Schwenklagern, Schneid- und Brennteilen und Kalt-Umformteilen ein.

Stahlprozesse checken und optimal einstellen – Kosten senken – just in time liefern

Strahlprozesse sind oftmals nicht optimal eingestellt – wir kennen das aus der Praxis“, so KST-Geschäftsführer Marco Heinemann. „Umso wichtiger ist es, Strahlmittel und Betriebsgemische regelmäßig zu checken und gegebenenfalls einen Wechsel vorzunehmen. Die richtige Auswahl macht produktiver. Wir optimieren durch die Umstellung unsere Leistung und senken Kosten.“ Ein wichtiger Punkt ist auch, dass KST durch das Feintuning im Bereich Strahlmittel seine Durchlaufzeiten verkürzen kann – zum Vorteil der Kunden. Text 2.537 Z. inkl. Leerz.

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